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Der Kampagnenstart ist erst der Anfang der Arbeit

11:38 | Posted in Blog, Internet Ratgeber, Netzwelt | | No Comments

Social Media Marketing wird bei QPATO großgeschrieben
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat zehn Thesen zur Zukunft von Social Media in 2011 veröffentlicht. Die Zeit, in der Unternehmen ihre Praktikanten twittern ließen, soll jetzt vorbei sein.

“Momentan wird Social Media hauptsächlich im Marketing und für die Öffentlichkeitsarbeit genutzt. In den kommenden Monaten wird Social Media in weiteren Bereichen wie Personal, Marktforschung und Produktentwicklung an Bedeutung gewinnen”, sagt Patrick Wassel (Faktor 3), stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.

Aktivitäten in sozialen Netzwerken sind nicht nur für große Firmen ein Thema: “In diesem Jahr werden insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen die Vorteile der direkten Kommunikation mit dem Nutzer für sich entdecken”, glaubt Mike Schnoor (sevenload), Unitleiter Business Development/Marketing der Fachgruppe Social Media. Entsprechend nähmen Social-Media-Aktivitäten und -Budgets auch 2011 weiter deutlich zu.

Hier die zehn Thesen des Verbands:

1.Social Media wird in Unternehmensorganisationen integriert

Die Frage nach der richtigen Organisationsform für den Bereich Social Media wird ein größeres Thema. “Hobby-Lösungen” mit Praktikanten haben ausgedient. Die Phase eines Hypes oder Trends ist vorbei, Social Media wird zum Alltag und will Disziplin übergreifend organsiert werden. Der Bereich der Unternehmenskommunikation wird hierbei über alle Abteilungen hinweg eine zentrale Rolle spielen.

2. Employer Branding 2.0

Employer Branding in Social Media wird zum essentiellen Bestandteil für Unternehmen bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern. Statische Personalbereiche auf Homepages und reine Anzeigenportale waren gestern. Nicht nur Kunden werden anspruchsvoller, auch Bewerber setzen auf User Generated Content in ihrem Entscheidungsprozess und informieren sich über die Unternehmen anhand ihrer eigenen Präsenz und ihrer Bewertung sowie der Aktivitäten ihrer Mitarbeiter in Social Media.

3. Die Produktentwicklung wird sozialisiert

Die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen wird auf breitere Beine gestellt. Eine extrem breite Wissensbasis als Input zur Produktentwicklung und extrem schnelles Feedback intern wie extern führt zunehmend zu “Adaptive Engineering”. Bald könnte die Zeit langwieriger Mafos (Befragungen, Beobachtungen) vor der Einführung/Entwicklung neuer Produkte vorbei sein.

4. CRM wird nicht mehr sein, was es war

Vergangenes Jahr lief das Beziehungsmanagement noch weitgehend unsozial ab. In 2011 werden wir eine zunehmende Verschmelzung verschiedener CRM-Bereiche mit Social Media-Komponenten erleben. Leadmanagement, Kundenservice und Kundenbindung sind die ersten CRM-Felder, wo Social Media eine zunehmende Rolle spielen wird. CRMSystemanbieter werden dafür sorgen, Daten und Prozesse aus Social Media systematisch nutzbar zu machen.

5. Unternehmen aus der zweiten Reihe springen auf

Bisher haben große Brands die Entwicklung von Social Media Marketing getrieben. Spezielle Social Media-Budgets sind gesamten Werbebudgets gefolgt. 2011 werden auch die kleineren Spender auf den Zug aufspringen. Mittelstand, Industrie, B2B, Verbände, NGOs – für sie gilt es aus den Fehlern der Großen zu lernen und einzuschätzen, wo Social Media ihnen wirklich nützt. Der Mehrwert von Social Media wird dabei oft in anderen Unternehmensbereichen gesehen und weniger direkt im werblichen Bereich.

MEHR ALS FACEBOOK

6. Social Media ist mehr als Facebook

Letztes Jahr war geprägt durch den großen, blauen Riesen. Großteile der Budgets in Deutschland sind in Facebook Apps und Media geflossen – der Return of Invest war bisher ungewiss. Die Nutzer werden neue, dynamische Plattformen und Applikationen für sich entdecken, um themen- und kontextspezifische Beziehungen zu führen. Marken werden die gute alte Homepage sozialisieren, um der Community auch im eigenen Garten etwas zu bieten. Spitze Themenplattformen wie Blogs und Foren werden den “Longtail” wieder ins Gespräch bringen.

7. “Social Intelligence” wird zum Erfolgsfaktor

Social Media Monitoring war bereits in 2010 ein großes Thema. 2011 wird es darum gehen, die Tools weiter zu optimieren. Aber viel wichtiger wird die Frage sein, wie und wofür das Wissen eingesetzt werden kann. Von einer adaptiven Aussteuerung der Kommunikation über die Produktentwicklung bis zur Kundensegmentierung – die Daten aus dem Social Web bieten unzählige Möglichkeiten.

8. Die ROI-Diskussion geht weiter

Die Messbarkeit der Maßnahmen wird auch in 2011 weiter ein Thema sein. Was ist Erfolg und wie messe ich ihn? In den letzten Jahren ging es für Marken darum, dabei zu sein. In Zukunft wird es darum gehen, was Marken für Ergebnisse erzielen. Social Media wird ein typischer Aspekt des Kommunikationsalltags werden.

9. Neue Berufsbilder entstehen

Die Nutzung von Social Media erfordert von den Mitarbeitern der Marken neue Fähigkeiten. Gelerntes Marketingwissen ist nur noch in Teilen anwendbar. Mit Social Media wollen neue Tools und Infrastrukturen bedient werden, zudem muss ein neuer Kommunikationsstil geprägt werden. Community Manager sind die neuen “Arbeiter” und gleichzeitig die neuen Erfolgsfaktoren der Kommunikation. Marken dürfen es nicht verpassen, diese Positionen gemeinsam mit der Unternehmenskommunikation und anderen Fachbereichen der Unternehmensorganisationen intern aufzubauen.

10. Das Ende der Kampagne, wie wir sie kannten

Die für Marken und Agenturen gelernte Kampagnenarbeit ist ein Auslaufmodell. Ideen müssen mehr können, als Aufmerksamkeit zu generieren – Engagement ist gefragt. Media wird nicht mehr gekauft, sondern verdient. Der Launch ist nicht das Ende der Arbeit, sondern der Anfang.

Datenschutz im Internet: Mehr Aufklärung und Selbstverantwortung gefordert

16:09 | Posted in Internet Ratgeber, Netzwelt | | No Comments

Wien (pts/27.01.2011/11:32) – Am 27. Januar ist Data Privacy Day. Er wurde 1981 vom Europarat ins Leben gerufen und wird heute von 29 Ländern und Dutzenden von Firmen und Organisationen auf der ganzen Welt unterstützt. Zentrales Ziel des Internationalen Tages des Datenschutzes ist es, das Bewusstsein der User im Umgang mit ihren persönlichen Daten zu schärfen. Das zur Zeit auf verschiedenen Ebenen heftig – und oftmals populistisch – diskutierte Thema “Persönlichkeitsschutz und Datenrecht im Internet” hat http://www.123people.com , die weltweit größte Online-Personensuchmaschine, zu einer Umfrage unter seinen 45 Mio. Usern veranlasst. Erste Ergebnisse der Studie zeigen überraschende Ergebnisse: Über 70 Prozent der Befragten sehen ihre Privatsphäre durch das Internet gefährdet. Gleichzeitig fordern User aber nicht mehr Gesetze zum Schutz ihrer Online-Privatsphäre, sondern sind sich ihrer Selbstverantwortung durchaus bewusst.

“Der enorme Anstieg von kostenlosen Inhalten und Dienstleistungen im Internet wie Social Networks, Suchmaschinen oder Blogs hat zu einer unvermeidbaren Verwertung von user-bezogenen Informationen geführt”, erklärt Bernhard Hoetzl http://www.123people.com/s/bernhard+hoetzl/austria%2Fvienna , Chief Marketing Officer von 123people. “Dass Informationen und Inhalte kosten, beginnen immer mehr Menschen zu verstehen. Als Personensuchmaschine ist es eine unserer Aufgaben, Menschen ein unmittelbares Instrument in die Hand zu geben, um ihren digitalen Fußabdruck http://en.wikipedia.org/wiki/Digital_footprint in einer zunehmend transparenten Welt zu überprüfen und dadurch verwalten zu können.”

Eine aktuell von 123people in 13 Ländern zum Thema Datenschutz durchgeführte Nutzerbefragung, die auch Straßen-Interviews http://www.123people.com/blog/2011/01/27/voices-listening-to-people-speak/ umfasste, hat nun erste neue und durchaus auch kontroverse Erkenntnisse zutage gebracht. Luca Sartoni http://www.123people.com/s/luca+sartoni/austria , Social Media und Internet Marketing Teamleiter bei 123people, stellt fest, dass über 70 Prozent aller User ihre Privatsphäre durch das Internet gefährdet sehen. Dass beispielsweise ein Viertel der deutschsprachigen User es bereits bereut hat, eine persönliche Information online gestellt zu haben, deutet er als Hinweis darauf, dass hier noch sehr viel Aufklärungs- und Informationsbedarf besteht.

Interessante Ergebnisse liefert auch der Vergleich zwischen den einzelnen Ländern: Die Mehrheit der User im deutschsprachigen Raum sind der Meinung, dass private Unternehmen für den Schutz der Online-Privatsphäre verantwortlich gemacht werden können. Hingegen sehen fast ein Drittel der Befragten aus den USA, Großbritannien und Kanada ihre Daten lieber in den Händen der Regierung. Der Umfrage zufolge hat bereits jeder zehnte Nutzer weltweit aufgrund seines Online-Profils negative Erfahrungen bei der Jobsuche gemacht. In Spanien wurde sogar ein Fünftel der Befragten bei einer Bewerbung abgelehnt oder hat aufgrund ihres digitalen Fußabdruckes den Job verloren.

“Die Ergebnisse zeigen, dass das Thema Online-Privatsphäre in allen Ländern sehr ernst genommen wird, aber auch das Bewusstsein für mehr Selbstverantwortung steigt”, fasst Bernhard Hoetzl die Umfrage zusammen. “Gesetze werden die Privatsphäre der User nie vollumfänglich schützen können, da letztlich jeder User für seinen digitalen Fussabdruck selbst verantwortlich ist. Um ein offenes Internet zu erhalten, braucht es nicht nur einen respektvollen Umgang mit unseren persönlichen Daten, sondern wir müssen diese auch regelmässig überprüfen, um sie in weiterer Folge aktiv managen zu können. 123people ist ein einfaches, aber wirkungsvolles Instrument, um dies zu tun.”

123people-Video zur Umfrage: http://www.123people.com/blog/2011/01/27/voices-listening-to-people-speak/

Blogbeitrag zum Thema: http://www.123people.com/blog/2011/01/19/friday-january-28th-international-data-privacy-day/

Über 123people
Seit Februar 2008 optimiert http://www.123people.com die Personensuche im Internet. Mit monatlich rund 45 Millionen Unique Visitors ist 123people eines der beliebtesten und größten Internet-Personensuchservices weltweit.

Das Unternehmen mit Sitz in Wien bietet eine Online-Personensuche, mit der jeder User einfach, schnell, kostenlos, zuverlässig und in Echtzeit Informationen über sich selbst oder über andere Menschen im Internet findet. Die Suchergebnisse stammen sowohl aus globalen, als auch aus länderspezifischen, frei im Internet verfügbaren Datenquellen. Derzeit ist 123people in dreizehn Ländern und zehn Sprachen verfügbar. Seit März 2010 ist 123people Teil der französischen PagesJaunes Groupe.

Mehr Info zu 123people und Downloads von Screenshots auf http://www.123people.de/presse/

Geizhals-Warenkorb: Notebookpreise auf Talfahrt, Mobiltelefone im Steigen

16:06 | Posted in Internet Ratgeber, Netzwelt | | No Comments

Wien (pts/26.01.2011/10:30) – Einen Preisrückgang von insgesamt 7,3% verzeichnete der Geizhals-Warenkorb im vierten Quartal 2010. Das zeigt die Analyse der zehn gängigsten auf Geizhals.at gelisteten Produktgruppen aus IT, Unterhaltungs- und Haushaltselektronik. Hatte der Wert des Gesamtwarenkorbes Ende September 2010 noch 3.668 Euro betragen, notierte er mit Stichtag 31. Dezember bei 3.401 Euro.

Am stärksten gefallen sind neben den Camcordern mit einem Minus von 32,3% die Notebooks, deren durchschnittlicher Preis von 599 Eur im September auf 408 Eur per Ende Dezember und damit um 31,9% gefallen ist. Als Grund hierfür nennen die Geizhals-Experten die stark steigende Tendenz zu den Tablets, die deutlich günstiger als konventionelle Notebooks oder Netbooks sind. Bei den Camcordern ist der Rückgang vor allem auf Abverkäufe im Zuge des Generationswechsels bei den verschiedenen Modellen und auf den Einfluss des Weihnachtsgeschäftes zurückzuführen.

Weniger berappen mussten die Konsumenten auch für die Digicams, die nach einem Preisanstieg von sieben Prozent im dritten Quartal nun um durchschnittlich 13,5% billiger geworden sind. Auch hier herrschte ein Trend zum Abverkauf, um Platz für neue Modelle zu schaffen, die in den nächsten Wochen in die Läden kommen.

Insgesamt sind die Durchschnittspreise bei sieben der zehn im Geizhals-Warenkorb gelisteten Produktkategorien gefallen. Anstiege gab es bei den Grafikkarten (+44,1%), bei den Mobiltelefonen ohne Vertrag (+24,3%) und bei den Fernsehern (+10%). Ist der starke Anstieg bei den Grafikkarten generell durch die Markteinführung neuer und damit teurerer Modelle bedingt, so sind es bei den Mobiltelefonen ganz eindeutig die höherpreisigen Smartphones, die hier den Ton angeben und die günstigeren Handys verdrängen. Insbesondere im Weihnachtsgeschäft waren die Kunden bereit, für ein neues Smartphone tiefer in die Tasche zu greifen.

Der Anstieg des Durchschnittspreises bei den Fernsehern von 743 auf 817 Euro ist auf einige wenige hochpreisige Modelle zurückzuführen, die hier kräftig zu Buche schlagen. Insgesamt sind in dieser Kategorie aber auch viele Geräte billiger geworden.

Die Analyse für das Gesamtjahr 2010 ergibt für den Geizhals-Warenkorb einen Preisrückgang von 6,7%. Auch hier sind die Durchschnittspreise in sieben der zehn Produktgruppen zurückgegangen. Am stärksten gefallen sind die Blu-ray Player (-29,9%), die Monitore (-18,1%) und die Notebooks (-17,4%). Den größten Anstieg verzeichnen die Grafikkarten mit plus 77,8%, gefolgt von den Mobiltelefonen mit einem Plus von 12,4%. Marginal gestiegen ist mit 0,6% der Durchschnittspreis der Multimediaplayer.

Über Geizhals.at:

Geizhals zählt zu den größten Preisvergleichsplattformen im deutschsprachigen Raum. Durchschnittlich verzeichnet die Plattform laut Österreichischer Webanalyse (ÖWA) rund zwei Millionen Unique Clients im Monat. Betreiber von Geizhals.at ist das im Jahr 2000 gegründete, österreichische Unternehmen Preisvergleich Internet Services AG mit Sitz in Wien.

Warum eine professionelle Webseite so wichtig ist

20:26 | Posted in Internet Ratgeber | | No Comments

Obwohl das Internet inzwischen zu einem festen Bestandteil unseres alltäglichen Lebens geworden ist, unterschätzen die meisten Unternehmen noch immer die Wichtigkeit eines professionellen Internetauftritts. Dabei vergeben gerade kleinere und mittelständische Firmen eine großartige Chance, zusätzlichen Umsatz und Gewinn zu generieren.

Ein Unternehmen, das auf dem Markt erfolgreich bestehen möchte, benötigt heutzutage eine zu 100% professionelle Internetseite. Fast jeder Haushalt verfügt inzwischen über einen Internetanschluss und über 80% der Internetnutzer informieren sich nachweislich zuerst online über ein Produkt oder ein Unternehmen, bevor sie etwas kaufen.

Folglich: Wer keinen Internetauftritt hat, wird von den Internetnutzern nicht gefunden. Und wer nicht gefunden wird, der verliert auch automatisch Kunden. Ohne die Chance gehabt zu haben, sich zu präsentieren.

Dennoch haben fast die Hälfte aller deutschen Klein- und mittelständischen Unternehmen noch keine professionelle Webseite oder diese wird nicht aktualisiert. Würden Sie einer Firma vertrauen, die im Jahr 2009 online für den Tag der offenen Tür 2001 wirbt? Würden Sie einer Firma vertrauen, deren Webseite technische Fehler aufweist? Würden Sie einer Firma vertrauen, deren Webseite aussieht, als sei sie im Jahr 1997 von einem mittelmäßigen Informatikstudenten programmiert worden? Wohl kaum.

Es gilt die Grundregel: Wer einen Telefonanschluss und Visitenkarten benötigt, der braucht auch eine professionelle Webseite. Die Webseite muss mindestens regelmäßig aktualisiert werden und dem Image der Firma entsprechen, die sie betreibt, da sonst bei Besuchern ein kontraproduktiver Effekt ausgelöst wird.

FFF – Form folgt Funktion

22:56 | Posted in Internet Ratgeber | | No Comments

Der Eine oder Andere wird es wohl schon einmal gehört haben: FFF – oder auch Form Follows Function (zu Deutsch: Form folgt Funktion). Dieser Satz ist ein Gestaltungsleitsatz aus dem Design bzw. der Architektur. Auf Webdesign übertragen, sagt dieser Satz aus, dass das Design einer Webseite sich aus ihrem Nutzungszweck (also zum Beispiel Marketing, direkte Kundengewinnung, etc.) ableitet.

Dieser eigentlich sehr sinnvolle, gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstandene Leitsatz, wird jedoch von vielen Webdesignern heutzutage fehlinterpretiert. Auch wenn es auf den ersten Blick so erscheinen mag, fordert dieser Leitsatz nicht dazu auf, bei Webseiten auf optische Feinheiten zu verzichten. Im Gegenteil ist es sogar von sehr großem Belang, dass eine Webseite perfekt zu der Firma passt, die sie repräsentiert, auch wenn der eigentliche Zweck “nur” direkte Gewinnung von potentiellen Kunden über eine Art Formular oder dergleichen ist.
Wenn Firmen auf ein individuelles und zeitgemäßes Design verzichten, verschenken sie unnötig Potential. Denn eine ansprechende optische Aufmachung, unterstützt die Hauptfunktion einer Seite in jedem Fall deutlich!

Im Gegenzug darf eine Firmenwebseite aber auch nicht zur brotlosen Kunst werden, die zwar hübsch aussieht, aber am Ende des Tages keinen Nutzen erfüllt. Zu viele Unternehmen haben bereits Unsummen in Internetauftritte mit tollem, künstlerischen Design gesteckt, um schließlich enttäuscht festzustellen, dass die Webseite ein regelrechtes Groschengrab ist.

Sorgen Sie also dafür, dass Ihre Firmenseite beides bietet – sowohl Funktion als auch Design. Dies ist Ihr universeller Schlüssel zum Erfolg.

Wir haben uns darauf spezialisiert, Webseiten zu erstellen, die sowohl in Funktion als auch Design höchsten Ansprüchen gerecht werden und Ihrer Firma zu mehr Erfolg verhelfen. Und das zu einem Preis-Leistungs Verhältnis, dass es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Über das Kontakt Formular auf unserer Webseite können Sie gerne eine kostenlose Anfrage an uns stellen.

In diesem Sinne noch eine schöne Woche und viel Erfolg!
Florian Felsing, Qpato Consulting